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Der Theaterpädagoge
Jaap Knevel ist in den Niederlanden geboren. Als Siebenjähriger - nach einigen Jahre energischen Übens auf einem Federballschläger – kauft er sich seine erste Gitarre, dann studiert er nach der Schule Musik in Holland. Als Zweiundzwanzigjähriger beginnt er eine grosse Weltreise mit Schweden als erster Haltestelle. Er verliebt sich unter anderem in die schwedische Sprache und ist nach dreißig Jahren noch immer am Anfang dieser Reise.

Jaap Knevel arbeitet in Schulen und freiberuflich als Theater- und Bewegungspädagoge in Workshops und unter anderem als Mitglied bei Amanda. Seine Freizeitfreude sind die Felsenritzungen aus der Bronzezeit in Schweden: „Ich bin darum glücklich gespannt“, sagt er, „die Himmelsscheibe von Nebra im kommenden Sommer zu sehen!“

 

 

 

 

 

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Die Stimmbildnerin
Ursula Thies aus Bitburg schloss ihr Gesangsstudium am Conservatoire de Musique de la Ville de Luxembourg mit Auszeichnung ab. Es folgten Meisterkurse bei Richard Miller, Ernst Haefliger, Peter Schreier, Norman Shetler, Dolora Zajick, Klesie Kelly und Anna Reynolds in NewYork, Wien, Salzburg und Zürich. Bis heute arbeitet Ursula Thies mit Anna Reynolds zusammen.

Im Jahr 2000 gewann Ursula Thies den „1er Grand Prix Femme“ beim Internationalen Gesangswettbewerb „De Vive Voix“ in Vivonne/F und war in den Jahren 2001 und 2002 Jurymitglied.

Ihre umfangreiche Konzerttätigkeit führte sie durch Deutschland, wo sie unter anderen Konzerte in renommierten Häusern wie der Kölner Philharmonie und im Rahmen der Stuttgarter Bachakademie gab, sowie in das europäische Ausland, nach Luxemburg und Belgien, aber auch nach Frankreich, Norwegen, Österreich und in die Schweiz. Für den Saarländischen Rundfunk, den Südwestdeutschen Rundfunk und den Deutschlandfunk gestaltete sie Aufnahmen weltlicher und geistlicher, barocker bis zeitgenössischer Werke. In Opernrollen war sie als Sophie im „Rosenkavalier“ von R. Strauss, als Donna Anna in Mozarts „Don Giovanni“ und als Königin der Nacht in der „Zauberflöte“ zu sehen.

Derzeit ist sie deutschlandweit freischaffend im Konzert- und Opernbereich und als Stimmbildnerin tätig, u.a. beim Landesjugendchor Rheinland-Pfalz.

 

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Der Pianist
Andreas Karthäuser hat seine Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover hat er als Kirchenmusiker (A-Diplom) erfolgreich abgeschlossen. 1988 erhält er als Stipendiat der Hannoveraner Musikhochschule die Möglichkeit zur Teilnahme an der „Ersten Altenberger Orgelakademie“.

Seit 1989 ist er Organist an der historischen Raßmann-Orgel der Thalkirche in Wiesbaden-Sonnenberg. 1991 rundet er seine Ausbildung mit einem Klavierstudium bei Joachim Hess am Wiesbadener Konservatorium und der dort abgelegten staatlichen Musiklehrer-Prüfung ab.

Sein Interesse an historischen Tasteninstrumenten erhält zusätzlich Nahrung durch Cembalounterricht bei Diez-Eichler, sowie durch die Auseinandersetzung mit dem Instrument Harmonium.

Andreas Karthäuser wirkt bei zahlreichen Konzerten und Tonträger-Produktionen mit alter und zeitgenössischer Musik mit. Darüber hinaus kann er bei vielfältigen Auftritten und Engagements im Pop- und Gospelbereich als Keyboarder und Studiomusiker sein breites musikalisches Spektrum dokumentieren. Fort- und Weiterbildungen im Bereich Rhythmus (TaKeTiNa, Gordon-Methode u.a.) zeigen seine Ausrichtung auf erfahrungsorientierte musikpädagogische Ansätze, die er auch in der praktischen Arbeit mit Kindergartenkindern und Instrumentalschülern jeglicher Altersstufen umsetzt.